Hier einige Gedichte von mir, welche in Glück, Liebe
und Sehnsucht geschrieben wurden.
Sowie Gedichte von einem Freund.

Die Blume gefiel mir auf den ersten Blick, da nahm ich sie mit.
Zu Hause ich nun auf der Suche war, doch die passende Vase war einfach nicht da.
Da nahm ich die Blume und trug sie zurück, pflanzte sie ein und warte erneut auf mein Glück.



Man verstand sich schon beim ersten mal,
schrieb Zeilen und traf sich auch mal.
Man tauschte Worten und Gedanken ganz ohne Schranken.
Man spürte die Verwandtschaft der Seelen, doch eine Kraft
will es vermeiden, das sich die beiden vereinen.



Wem nützen liebe Worte,
wem nützen die selben Gedanken,
wem nützen gleiche Gefühle,
wem nützen schöne Träume,
wem nützt die Verwandtschaft der Seele,
wem nützt mein offenes Herz,
denn darin liegt nur der Schmerz.



Verloren und vergangen, sind Liebe und Glück.
Schmerz und Verlangen, das blieb zurück.
Trauer und Sehnsucht, ist verankert im Herzen
Was bleibt ist die Hoffnung nur die lindert Schmerzen.
 


Ruhe

In der Ruhe liegt die Kraft.
Die Kraft, mit der man Seele und Geist zusammen hält.
In der Ruhe liegt die Überlegenheit.
Die Überlegenheit, mit der man die Hektik und den Streß unserer Zeit
besiegen kann.
In der Ruhe liegt die Perfektion.
Die Perfektion, die man braucht um sich durch zu setzen.
In der Ruhe liegt die Schnelligkeit.
Die Schnelligkeit, die man nur besitzt, wenn man sie in Ruhe
ausüben kann.

-Holger Rühr 2004-
 

 
Engel
 
Ein Engel, kam in der Nacht und hat mich um den Schlaf gebracht.
Ein Engel, hat mein Heim in weißes Licht gehüllt,
welches mich mit Glück erfüllt.
Ein Engel, groß und blond, zeigte mir die Schönheit der Natur, denn
er war von weiblicher Statur.
Ein Engel, die Haut so zart und weich,
umarmte mich und zog mich in Ihr Reich.
Ein Engel, voller Energie, brachte mich in die Welt der Magie.
 
-Holger Rühr 2005-
 
 

 
 
Liebe
 
Es fängt an mit einem Blick, der ganz geschickt,
auf den Körper der Frau verweilt und
sich dann beeilt in ihren Augen zu versinken.

Dort sieht er hinein und bricht in zweien,
weil da noch jemand verankert ist, den Sie nicht vergißt.

Zu spät erkennt er es, die Liebe, die noch glimmt ist nicht für
ihn bestimmt, denn seine Gedanken die bei der Frau verweilen,
werden ihn nicht wieder ereilen.

In seinem Innersten brennt es lichterloh,
doch aufgepaßt mit dem Herzen,
die Flammen der Liebe können langsam erlöschen
bis es der Dunkelheit gelingt, sich zu verbreiten,
um sich dann zum Angriff auf die Seele vor zu bereiten.

Doch Hoffnung heißt das Zauberwort,
daß genau an diesem Ort, die Flammen der Liebe neu entfacht.

Rot soll das Herz glühen und Hell soll die Seele scheinen,
für eine neue Liebe bereit, die da dauert bis in die Ewigkeit.
 
-Holger Rühr 2006-
 
 

 
 
Das Gefühl
 
Fühlst Du die Liebe in deinem Herzen,
fühlst Du auch die Schmerzen.
Fühlst Du die Leere in der Brust,
fühlst Du auch die Lust.
Fühlst Du Dich allein,
fühlst Du auch Dein Sein.

 
-Holger Rühr 2006-
 

 
Allein

Was kauf’ ich heute ein, ich brauch ja kein zu fragen,
denn ich bin allein.
Wie malere ich meine Wohnung, ich brauch ja kein zu fragen,
denn ich malere allein.
Wo fahr’ ich morgen hin, ich brauch ja keinen zu fragen,
denn ich fahr’ allein.
Welchen Film seh’ ich mir an, ich brauch kein zu fragen,
sehe ihn allein.
Wen lade ich denn ein, ich brauch ja kein zu fragen,
denn ich bin allein.
Wer grault mir meinen Rücken, ach ich brauch ja kein zu fragen,
graule mich allein.
Wem interessiert schon was ich fühle, ich brauch ja kein zu fragen,
fühle mich allein.
Womit schläft man am besten ein, ich brauch ja kein zu fragen,
schlafe sowieso allein.
 
-Holger Rühr 2006-
 

 
Frühlingszeit
 
Mir deucht die Natur sie ist bereit für die schöne Frühlingszeit,
Man kann sie sehen, spüren, riechen und allerorten sieht man
zartes, frisches Grün der Erd’ entsprießen.
 
-ACF 2006-
 

 
Wenn die Nacht vorüber geht,
die Sonne sich zum Himmel hebt
am Himmel erste Vögel schweben,
erwacht die Natur zum Leben.
 
-Holger Rühr 2006-
 

 
Hoffnung

Dein Herz zerbrochen,
Deine Seele verletzt,
verlier’ nicht die Hoffnung,
die stirbt zuletzt.

Deine Gedanken verworren,
Du könnst’ nur noch hassen,
verlier’ nicht die Hoffnung,
sie wird Dich nicht verlassen.
 
-Holger Rühr 2006-
 
Seit Dezember 2005
im Netz
zuletzt geändert am
13.04.2008



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